Alle Beiträge von Silke Molnár

Abendmahl mit Saft am 17.10.2021

Am kommenden Sonntag geht es im weitesten Sinne um das Verhältnis von Gottes Geboten und menschlicher Freiheit. „Es ist Dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.“ (Micha 6,8) . Das Evangelium vom Sonntag und der Predigttext empfehlen sich als Prüfstein für diesen Wochenspruch, den wir uns am Thema „Ehe/Beziehung“ entlang genauer ansehen werden. Ein Abendmahlsgottesdienst mit Saft – unabhängig vom Beziehungsstatus übrigens.

Corona Regeln: Abstand einhalten, mit Maske kommen, Maske am Platz abnehmen, Singen ist nicht erlaubt, Daten werden nicht erhoben – das Abendmahl wird am Platz gereicht.

Ihr/Euer Gottesdienst Team Holpe/Morsbach, bestehend aus:

Küsterin Karina Stemberg/Lidia Unger

Presbyter Volker Schlösser/ Konfirmandin Juliane Recktenwald

Kantorin Hildegard Schmidt

Pfarrerin Silke Molnár

 

Ein hauch von Ewigkeit in Holpe

Lotte Schäfer, Susanne Couder, Helga Bubenzer, Maria Ekkart und Helene Gran freuen sich, dass es wieder los geht

Endlich. Nach anderthalb Jahren Coronapause trafen sich die Senioren erstmalig wieder im Gemeindehaus Holpe, um gemeinsame Zeit zu verbringen, sich etwas zu erzählen, guten, selbstgemachten Kuchen zu genießen und sich mit einem Thema zu beschäftigen. Dieses Thema lautete: „Das dauert ja eine EWIGKEIT“. Und zwar aus gutem Grund: Hatte es doch eine kleine Ewigkeit gedauert, ein erstes Treffen wieder zu wagen.

Nach ein paar Vorstellungs- und Einstiegsworten von Pfarrerin Silke Molnár, die nachweislich noch Klavierstunden nehmen muss, und dem Genuss des vorzüglichen Backwerks von Lotte Schäfer, Helga Bubenzer, Susanne Couder, Helene Gran und Maria Ekkart hatte Pfarrer Richard Stahl aus Waldbröl das Wort. Zuerst traten die Senioren mit einem kleinen Dalli-Dalli Wortgefecht gegeneinander an: Was fällt mir spontan zum Thema Ewigkeit ein.

Weit, hell, Frieden, sorglos, stresslos, Ruhe, Heimat, Gott, Stille…

Pfarrer Richard Stahl zwischen den Stühlen: Rechts Welt links Ewigkeit

Richard Stahl erklärte den Senior*innen das Thema Ewigkeit anhand der großen Lebensereignisse „Geburt“ und „Tod“ – immer wenn wir Zeugen eines solchen Vorgangs wurden oder werden, sind/waren wir „klein mit Hut“, weil Gottes Ewigkeit hier spürbar wird oder wurde. Der Mensch sei verwirrt, wenn er diese Erfahrungen mache, weil sie eben so viel größer sind als alles Erwartbare. Man müsse alles immer von zwei Seiten sehen: Von der Welt und von der Ewigkeit her. Den Tod, so Stahl in Anlehnung an C.H. Spurgeon*, müsse man sich vorstellen wie die Vorhalle zu einem Palast. Bedrohlichen Gedanken könne man als Christ*in mit einem trotzigen „na und?“ entgegensehen. Gott ist ja da. Christus spricht: Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben. Er hat es schon. Er bekommt es nicht erst.

Der nächste Seniorentreff findet am 4.November wieder wie gewohnt am ersten Donnerstag im Monat statt.

Das Motto des nächsten Seniorentreffs am 4. November steht schon fest.

*Charles Haddon Spurgeon war ein englischer Baptistenpastor und einer der bekanntesten Prediger des 19. Jahrhunderts. Sein Altersbekenntnis lautete: „Meine ganze Theologie ist auf vier Worte zusammengeschrumpft: Jesus starb für mich!“ Mehr über C.H. Spurgeon: Charles Haddon Spurgeon – Wikipedia

19. Sonntag nach trinitatis

Heilsversprechen kommen gut an. Sie vermitteln dem Menschen, dass alles gut werden wird. Und so lange alles gut bleibt, stellt niemand sie infrage. Was, wenn nicht alles heile bleibt? Und was, wenn etwas richtig kaputt geht? Vorübergehend oder sogar für immer? Kann jemand, dem sowas passiert, überhaupt noch mal heil werden? Und was ist mit den Sterbenden? Die werden ja gar nicht mehr gesund. Oder? Die müssten doch eigentlich sofort aufhören, an Gott zu glauben… Am 19. Sonntag stehen nicht nur die Gesundheitsapostel auf dem Prüfstand, sondern auch zwei sehr häufig gebrauchte Worte:

gesund und krank.

Das Gottesdienst-Team für diesen Sonntag besteht aus:

Gisela Kreft und Nadine Fischer (Küsterdienst)

Volker Schlösser und Martina Müller (Lektor*innendienst)

Hildegard Schmidt (Orgel)

Silke Molnár (Liturgie und Predigt)

Corona Info des Presbyteriums:

Es werden keine Daten erhoben / Kein Gemeindegesang / Betreten der Kirche mit Maske bis zum Platz / Maske darf am Platz abgenommen werden / Es ist auf die Einhaltung des Mindestabstands zu achten.

 

AbendmahlsGottesdienst am Wahlsonntag (26.09.2021)

17. Sonntag nach Trinitatis

Muss das nicht heißen: „Über allen derselbe Herr?“ Keine Angst, hier liegt kein Druckfehler, sondern ein Auszug aus unserem Predigttext für den kommenden Sonntag vor: „Es ist über alle derselbe Herr, reich für alle die ihn anrufen.“ Römerbrief, Kapitel 10 Vers 12. An einem Wahlsonntag fordert uns ein solcher Satz natürlich besonders heraus. Wochen des Ringens um die Wähler*innengunst sind überstanden und am Abend des kommenden Sonntags werden uns die ersten Hochrechnungen erreichen. Wer wird die nächsten vier Jahre lang unser Land regieren? Wichtige Frage! Im Gottesdienst werden uns aber auch zwei ebenso wichtige Fragen beschäftigen: Wer regiert eigentlich unser Leben? Und was versteht man unter einem echten Sieg?

Herzliche Einladung zum Abendmahls-Gottesdienst mit Wein. Um 9:00 in Holpe und um 10:30 in Morsbach. Gestaltet wird er musikalisch von Johannes Klüser an der Orgel und dem Posaunenchor Hermesdorf-Holpe (aus organisatorischen Gründen leider nur in Holpe dabei!).

Zur Zeit gelten im Gottesdienst folgende Regeln

  • Abstand halten – Maske bis zum Platz tragen
  • am Platz darf die Maske abgenommen werden
  • Singen leider nicht erlaubt
  • Daten werden nicht erhoben

Ihr und Euer Gottesdienst Team, bestehend aus

Lidia Unger (Küsterin Morsbach)

Nathalie Couder (Küsterdienst Holpe)

Presbyter Volker Schlösser (Lesung Holpe/Austeilung Abendmahl Holpe)

Presbyterin Martina Müller (Austeilung Abendmahl Morsbach)

Konfirmandin Saskia Grieger (Lesung Morsbach)

Johannes Klüser (Orgel und Gesang)

Posaunenchor Holpe-Hermesdorf unter der Leitung von Kantor Pascal Salzmann

Pfarrerin Silke Molnár (Liturgie und Predigt)

 

 

Israelsonntag 2021

Vielen Menschen ist „der Gott des Alten Testaments ein grausamer und abschreckender Gott“, mit dem sie nicht viel zu tun haben wollen. Ein zweites Ärgernis, das Manche umtreibt, ist die Erwählung Israels als Gottes Volk. Sie wird oft mehr als anmaßende Exklusivität empfunden denn als Chance zur Entdeckung, was das eigentlich bedeutet. Dem ersten Testament schenken immer noch viele Christ*innen bis auf einigen, ausgewählten Texten wenig Aufmerksamkeit. Das ist schade! Denn gibt es so viel Innigkeit zwischen Gott und seinem Volk zu entdecken, die Christen und Juden verbindet. Der Israelsonntag bietet in jedem Kirchenjahr eine neue Chance dazu.

In diesem Jahr geht es am 10. Sonntag nach Trinitatis um die Ankunft des Heiligen Volkes am Berg Sinai und seine Begegnung mit Gott, der inmitten seiner Geschenke an das Volk Israel, der Freiheit und der Verpflichtung, alles andere als ein Tyrann von Vielen sein will. (2. Mose 19,1-8) Gott schließt keine beliebigen Bündnisse, sondern einen Bund, der für Juden und Christen von grundlegender Bedeutung ist.

Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit der Oberbergischen Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit e.V. einladen dürfen, auf Gottes Wort zu hören – umrahmt von besonderer Musik in einer Liturgie mit außergewöhnlicheren Elementen.

Ihr Gottesdienst-Team, bestehend aus

Wolfgang Birkholz (Oberbergische Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit e.V.) (Begrüßung)

Gisela Kreft (Küsterinnendienst Holpe)

Silke Molnár (Liturgie und Predigt)

Hildegard Schmidt (Orgel)

Luca Schröder (Lektorendienst)

Martin Schulte & Carl August Schulte (Akkordeon und Perkussion)

Peter Tillmann (Oberbergische Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit e.V.) (Lektorendienst)

Lidia Unger (Küsterin Morsbach)

Risiko

Gottesdienst in Echt.

Am 9. Sonntag nach Trinitatis am 1. August 2021

Am 9. Sonntag nach Trinitatis (wie viele kommen eigentlich noch? 13!) setzen wir uns mit dem Risiko auseinander, das wir jeden Tag neu eingehen (müssen). Wir haben null Garantie auf alles, was uns heilig ist. Das sind ja meistens materielle Güter. Wer sein Leben in Gottes Hände legt, braucht allerdings nicht zu denken, es gäbe nun keine Überraschungen mehr. Ganz im Gegenteil. Der Risikogottesdienst ist eine Standortbestimmung des Menschen zwischen 3 Faktoren: Gabe, Ereignis und Glaube.

Herzliche Einladung! Ihr/Euer Gottesdienst-Team

Nadine Fischer (Küsterdienst Holpe)

Silke Molnár (Liturgie und Predigt)

Volker Schlösser (Lesung Holpe)

Hildegard Schmidt (Musik)

Lidia Unger (Küsterdienst Morsbach)

 

AbendmahlsGottesdienst in EchT AM 18.07.2021 UM 9:00 IN Morsbach und UM 10:30 Holpe

Unwetter-Katastrophe

Die Kommune Morsbach blieb von schlimmen Folgen des Unwetters weitgehend verschont.  Wir werden im Gottesdienst am 18.7. sowohl für die Opfer der Unwetterkatastrophe an anderen Orten beten als auch für sie sammeln (siehe unten „Kollekte“). 

Der 7. Sonntag nach Trinitatis

ist dem Abendmahl gewidmet. Zentral ist nicht die Frage: Was sättigt mich? sondern die Frage: Was erfüllt mich? Welche Zeiten in meinem Leben sind wirkliche Mahl-Zeiten? Im Mittelpunkt steht die aufregende Geschichte von Elia aus Tischbe. Er erhält von Gott den Auftrag, sich an einem Bach versteckt zu halten, an dem er von Raben versorgt wird. Als der Bach vertrocknet, schickt Gott ihn weiter zu einer Witwe, die in Sarepta wohnt, damit sie ihn versorgt. Doch bei ihr gibt es nur noch ein wenig Mehl und Öl. Elia verlangt von ihr, dass sie ihm von diesem winzigen Rest etwas zu Essen macht. Das Öl und das Mehl reichen für viele weitere Mahlzeiten. Wie kann das angehen?

Herzliche Einladung zum Gottesdienst mit Abendmahl (Brot & Wein), das einzeln und am Platz ausgeteilt werden wird. Um 9:00 in Morsbach und um 10:30 in Holpe. Eine Anmeldung ist nicht nötig, wir befinden uns weiterhin in Inzidenzstufe 0, weil die Inzidenzstufe von 0 auf 1 sich erst nach 8 aufeinanderfolgenden Tagen ändert, an denen der Wert über 10 liegt.

Was bedeutet das für diesen Gottesdienst?

  • Es ist möglich, Gottesdienste weitgehend ohne Einschränkungen zu feiern und auf Masken ganz zu verzichten.
  • Abstand, Maske und Singen mit Maske sind empfohlen, aber nicht verpflichtend.
  • Die Pflicht zur Erhebung der Kontaktdaten von Gottesdienstbesucher*innen fällt bei Inzidenzstufe 0 weg.

Kollekte

AUS AKTUELLEM ANLASS HAT DAS PRESBYTERIUM DER EKHM DEN KOLLEKTENZWECK DES KLINGELBEUTELS ANGEPASST. Die Klingelbeutelkollekte kommt an diesem Sonntag der Diakonie RWL zum Zwecke der Hochwasser-Hilfe zugute.  Auch außerhalb des Gottesdienstes haben Sie/habt Ihr die Möglichkeit die Hochwasser-Hilfe des Diakonischen Werkes zu unterstützen.

Diakonie RWL, die Evangelische Kirche im Rheinland und die Evangelische Kirche von Westfalen bitten gemeinschaftlich um Spenden für Opfer der Unwetterkatastrophe. Das Konto bei der KD-Bank lautet:

Empfänger: Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. – Diakonie RWL
IBAN: DE79 3506 0190 1014 1550 20
Stichwort: Hochwasser-Hilfe


Weitere Spendenmöglichkeiten finden Sie/findet Ihr unter www.diakonie-rwl.de/hochwasser-hilfe

Ihr und Euer Gottesdienstteam für den 7. Sonntag nach Trinitatis, bestehend aus

Küsterin Lidia Unger (Morsbach)

Küsterin Katharina Stemberg (Holpe)

Konfirmand Luca Schröder (Lesung Holpe)

Presbyterin Martina Müller (Lesung Morsbach)

Kantorin Hildegard Schmidt (Musik)

Pfarrerin Silke Molnár (Liturgie und Predigt)

Gottesdienst Am 11.Juli – 6. Sonntag nach Trinitatis

Am kommenden, dem  6. Sonntag nach Trinitatis, steht der Gottesdienst ganz bewusst im Zeichen der Taufe. Ein Ereignis, das bei vielen Menschen lange Jahre zurückliegt und vielleicht – außer auf einer Taufbescheinigung – in irgendeinem alten Fotoalbum dokumentiert wurde. Sich an die Taufe zu erinnern, kann richtig gut tun: DU gehörst zu Jesus Christus. Und zwar übrigens auch dann noch, wenn Du deine Mitgliedschaft in der Kirche aktiv beendet hast. Dass Gott Dir das Leben neu geschenkt hat und Dir immer wieder Kraft gibt, neu zu werden, ist nicht rückgängig zu machen. Du stehst unter dem Schutz des Höchsten.

Wer am Sonntag dabei sein möchte, ist herzlich eingeladen, ihre*seine Taufkerze aus dem Schrank zu kramen und sie mitzubringen, damit sie während des Gottesdienstes erstrahlen kann. Herzliche Einladung an alle Getauften, Nichtgetauften, Ausgetretenen, Wiedereingetretenen und überhaupt alle, die wissen möchten, wer sie da eigentlich bei ihrem Namen ruft und wie das zu verstehen ist.

Eine Anmeldung ist derzeit nicht nötig. Im Gottesdienst füllen Sie/füllst Du ein Kärtchen mit Ihren/Deinen Kontaktdaten aus, das wir 4 Wochen aufbewahren.

4. Sonntag nach Trinitatis

Herzlich willkommen zum Gottesdienst mit Abendmahl (Saft) um 9:00 im Holper Kirchlein und 10:30 im Gemeindezentrum Morsbach. Der etwas bedrohliche Titel greift ein Sprichwort auf, das alle, in menschlichen Beziehungen Frustrierten, gut kennen und mit dem man sich gemeinhin tröstet, wenn man sich selbst als Opfer betrachtet. Der Predigttext, das Ende der Josefsnovelle aus dem ersten Buch Mose, bietet eine entspanntere Perspektive für solche Fälle an, die wir zusammen entdecken. Passend dazu feiern wir Abendmahl mit Saft.

Ihre/Eure Daten werden gemäß CoronaSchVO am Eingang erhoben. Im Gottesdienst wird ein Foto zur Nachvollziehbarkeit erstellt. Das Abendmahl wird Ihnen und Euch hygienisch einwandfrei am Platz gereicht. Die Liturgie wird gesprochen, wo vor langer Zeit einmal gesungen wurde… Trotz aller Einschränkungen freut sich das Gottesdienst-Team für diesen Sonntag (bestehend aus Küsterin Nadine Fischer, Presbyterin Raphaela Braun, Presbyterin Martina Müller, Pfarrerin Silke Molnár, Kantorin Hildegard Schmidt, Küsterin Karina Stemberg) an beiden Orten auf Sie und Euch und die gemeinsame Zeit, die wir miteinander in unseren Gotteshäusern verbringen.

Für ein schönes EXTRA in Sachen Gottesdienst sorgen an diesem Sonntag und darüber hinaus übrigens unsere KONFIS, die einen frischen Gottesdienst produziert haben. Er ist ab morgen auf www.ekhm.de abrufbar.

Gottesdienst „in Echt“

Endlich!

Zum ersten Mal in diesem Jahr wagt die EKHM nach Aufhebung der 10qm Regel nun Gottesdienste, wie sie vor einiger Zeit noch üblicherweise angeboten wurden – in der Hoffnung, dass wir von nun an dauerhaft zusammen Gottesdienste halten dürfen, wenn auch das Singen weiterhin noch nicht gestattet ist. Herzliche Einladung zum oGottesdienst am 1. Sonntag nach Trinitatis mit Pfarrerin Silke Molnár, Presbyterin Martina Müller als Lektorin und Kantorin Hildegard Schmidt um 9.00 im GZ Morsbach. Im Kirchlein in Holpe ist um 10:30 Presbyter Volker Schlösser in Holpe als Lektor dabei.

Thema

Die Gottesdienste drehen sich um das Geschick des Propheten Jona, der vor seinem Auftrag davonlaufen will und von Gott in tiefste Tiefen geführt wird. Was machen wir eigentlich mit Menschen, die tief sinken? Oder gibt’s die in modernen christlichen Gemeinden auf Erfolgskurs vielleicht gar nicht?