Abendmahlsgottesdienst zum 3. Advent

Am kommenden Sonntag feiern wir bereits den dritten Advent. Er steht unter dem Wort, mit dem Johannes der Täufer das Kommen des Erlösers ankündigt: „Bereitet dem HERRN den Weg; denn siehe, der HERR kommt gewaltig.“ Aus dem Lukasevangelium hören wir das Gebet des Zacharias, der nach der Geburt seines Sohnes ein Gotteslob anstimmt, das zu den wichtigsten und schönsten Gebeten der Schrift und der Kirche gehört. Es singt vom aufgehenden Licht aus der Höhe, das denen erscheint, die in der Finsternis und im Schatten des Todes sitzen. In der Predigt hören wir von Paulus, der die Gemeinde als treue Diener*innen Christi einschwört, über die kein Geringerer richten wird als Christus selbst. Aber sich allein von Christus richten zu lassen, ist gar nicht so einfach in der lauten Welt voller Stimmen, die ständig Urteile fällen (müssen). Das Gottesdienst-Team lädt Sie und Euch ein, am dritten Advent dem aufstrahlenden Licht aus der Höhe entgegenzugehen und sich dem kommenden Christus bewusst zuzuwenden. Dem, der die drückende Last der Urteile und (Selbst-)Verurteilungen von uns nimmt. Im Abendmahl, das am Platz gereicht wird, werden wir gestärkt für die letzten Wochen des Jahres. Die Vorfreude auf Weihnachten darf endlich einziehen.

Das Gottesdienst-Team bittet dringend um die Einhaltung von 3G*:

  • 3-G-Regelung: Zugang für Geimpfte, Genese oder Getestete – Bitte die Nachweise IMMER mitführen
  • Bitte Abstand halten und die Maske während des gesamten Gottesdienstes tragen
  • Singen ist dadurch möglich

Am Sonntag freuen sich auf Sie und Euch:

Karina Stemberg (Holpe) und Lidia Unger (Morsbach)

Hildegard Schmidt

Emely Pauls (Holpe) und Saskia Grieger (Morsbach)

& Ihre

Pfarrerin Silke Molnár

*Was ist die 3G-Regel ?

Die sogenannte 3G-Regel steht für „geimpft, genesen oder getestet“. Wer nicht vollständig geimpft ist oder nicht als genesen gilt, muss seit dem 23. August 2021 in bestimmen Fällen entweder einen negativen Schnelltest (maximal 24 Stunden alt) oder einen negativen PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) vorlegen. Quelle: www.zusammengegencorona.de

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